Oper und Religion - Schöpfung, Kreuzweg, Passion

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

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Event organiser: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Ermäßigte Preise gelten für Schüler/innen, Auszubildende, Studierende (bis 30. Lebensjahr), Arbeitslose, Schwerbehinderte, Empfänger/innen von Sozialhilfe, Rentner/innen, Senioren (ab 65. Lebensjahr) sowie Inhaber/innen von Ehrenamtscard oder Frankfurtpass. Die Gewährung der Vergünstigung bedarf des Nachweises.
Eintritt bei Abendveranstaltungen für Kulturpass-Inhaber beträgt 1 € (Karten gibt es nur im Haus am Dom)
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OPER UND RELIGION
Von Abraham zu Jesus von Nazareth
Biblische Stoffe in der Musiktheatergeschichte
Das Buch der Bücher fesselt und bannt seit Jahrtausenden die europäische Kultur. Die Malerei, die Dichtung, allem voran aber die Oper, verwendeten sie unentwegt als stofflichen Steinbruch und als Darstellungsfolie der eigenen Zeithorizonte. Eine reiche Poeisis des monotheistischen Religionsbegriffes entstand. Das „Alte Testament“ kann zugleich als narratives Fundament des ethischen Diskurses der Neuzeit betrachtet werden. Die Bibel verlor nie ihre Kraft auch als Ferment des Ästhetischen. Das erweist sich gerade im Medium
der Musiktheater- und Oratoriumsdramaturgie. Noch das moderne säkulare Denken bedient sich als Veranschaulichung seines eigenen Ansinnens der alten Bilder und Geschichten Israels. Neben der breiten Präsenz des Mythos nimmt die nicht minder theatrale der biblischen Geschichten, auch jener des Neuen
Testaments, keinen sekundären Rang ein.

Moses
Von Gioachino Rossini über Arnold Schönberg zu Kurt Weill
Mo 11. November 2019
19:30-21:00 Uhr

Abraham und Isaak
Von Igor Strawinsky über Benjamin Britten zu Leonard Cohen
Mo 18. November 2019
19:30-21:00 Uhr

Das Leiden der Propheten
Von Georg Händel über Felix Mendelssohn-Bartholdy, Giuseppe Verdi, Leonard Bernstein zu Petr Eben
Mo 25. November 2019
19:30-21:00 Uhr

Esther, Dalila, Salome, Maria Magdalena
Von Georg Händel über Camille Saint-Saëns und Richard Strauss zu John Coolige Adams
Mo 9. Dezember 2019
19:30-21:00 Uhr

Schöpfung, Kreuzweg, Passion
Von Joseph Haydn über Johanne Sebastian Bach und Gerald Martin zu Francis Poulenc
Mo 16. Dezember 2019
19:30-21:00 Uhr

Mit:
· Prof. Norbert Abels, Musikwissenschaftler

Eintritt pro Veranstaltung: 5 €, ermäßigt 4 €

Alle Veranstaltungen im:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Location

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Germany
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.